Ben’s Weinstube Klink ist eine gemütliche Weinstube in Stuttgart-Degerloch, die seit September 2024 unter der Leitung von Ben Benasr steht. Der ehemalige Küchenchef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants „Ritzi“ bringt seine kulinarische Expertise nun in dieses traditionsreiche Lokal ein.
Die Speisekarte kombiniert schwäbische Klassiker mit französischen und orientalischen Einflüssen, wobei saisonale und regionale Zutaten im Mittelpunkt stehen. Gerichte wie Zwiebelrostbraten vom Black Angus, Kokos-Curry-Suppe mit Garnelen oder geschmorter Hokkaido-Kürbis zeugen von der kreativen Handschrift des Küchenchefs. Das Ambiente bleibt urig und einladend, mit einem großen Holztisch als Herzstück des Gastraums, der zum geselligen Beisammensein einlädt.



Sylvia Petrovic
in der letzten WocheEssen ist hochpreisig jedoch sehr gut. Die Karte ist überschaubar aber jeder findet etwas darin. Ambiente ist nett. Die Sevicedame war sehr freundlich. Der Koch und Chef war etwas überfordert und semi gut drauf.
Lukas
in der letzten WocheWaren zu meinem Geburtstag dort. Sehr leckeres Essen und sehr freundlicher Service. Bens Aperitif sowohl mit als auch ohne Alkohol ist für 9,50 Euro super lecker. Das Tartar war wirklich das Beste, welches ic jemals gegessen habe, die Fleisch Qualität war wahnsinnig. Zum Hauptgang das Black Angus war ebenfalls himmlisch. Besonders lecker war aber auch die Sauce. Die Weinauswahl ist gut und erlesen, es wäre aber noch schöner, wenn es noch 1-2 Weine mehr Offenausschank geben würde. Wir kommen gerne wieder.
Albert Schweikardt
in der letzten WocheZunächst das Essen: wer ein Angus-Steak in einer undefinierbaren braunen Soße ertränkt, dazu verbrannte Kartoffelstückchen und das Gemüse ebenfalls darin „schwimmen“ lässt, muss als Koch angezweifelt werden. Der Gipfel ist jedoch, dass der sogenannte Edelfischtopf (ein Lachsstückchen, ein Weißfisch und, jetzt kommts, Garnelen, seid wann sind dies Edelfische, ebenfalls in einer braunen Soße schwamm. Da fühlt man sich selbst als Edelfisch nicht wohl. Die Vorspeise: ein Tartar vom Angus Rind mit angebrannten Chips. Schlecht angemacht und von den Chips buchstäblich zugedeckt. Das Spargelsüppchen mit einer Garnele, ein Witz. Geschmeckt hat alles so, wie zubereitet war: das Geld nicht wert. Der Service, völlig überfordert und pseudofreundlich. Da die Küche offen einsehbar ist, hat man bemerkt, dass der Koch buchstäblich Hand angelegt hat, ohne Handschuhe, wie er das Speiseeis auf dem Teller zurechtgerückt hat. Na ja, wer‘s etwas rustikal mag, kommt gesamthaft auf seine Kosten. Preis/Leistung sind in einem grandiosen Missverhältnis. Albert Schweikardt
Daniel Kunzi
vor 2 WochenAnni
vor 2 MonatenWenn Geschmack und Kunst aufeinander treffen.