Die Speisemeisterei in Stuttgart ist ein Ort für Feinschmecker, die außergewöhnliche und kunstvoll angerichtete Menüs in einem historischen Ambiente schätzen.
Das Restaurant bietet ein mehrgängiges Erlebnis, das mit exzellenter Weinbegleitung und aufmerksamen, authentischen Service begeistert.
Gäste schwärmen von der liebevollen Atmosphäre und dem professionellen Team, das jeden Besuch zu einem unvergesslichen Abend macht. Ideal für besondere Anlässe und kulinarische Genussmomente.



Carsten D
in der letzten WocheTolle Location Freundliches Team Top Küche
J P
in der letzten WocheWirklich aussergewöhnlich gutes Essen, tolles Ambiente, sehr zu empfehlen Trotzdem aus unserer Sicht einen Ticken zu teuer
Melissa Schuster
vor 2 WochenWir waren an unserem Jahrestag in der Speisemeisterei und es war eine rundum fantastische Erfahrung. Jeder einzelne Gang war nicht nur optisch wunderschön angerichtet, sondern auch geschmacklich auf absolutem Top-Niveau. Man merkt bei jedem Teller wie viel Liebe zum Detail und handwerkliches Können in der Küche steckt. Ich hatte außerdem die 6-Gang-Weinbegleitung – und ja… ambitioniert gestartet, realistisch geendet Ich habe leider nicht alle Gläser geschafft, aber der Service war so aufmerksam und entspannt, dass ich ganz problemlos ein paar Weine „skippen“ durfte. Kein Druck, kein komischer Blick im Gegenteil: super locker und total angenehm. Generell möchten wir den herausragenden Service besonders hervorheben. Alle Kellnerinnen und Kellner waren extrem freundlich, aufmerksam und sehr zuvorkommend. Ein ganz besonderes Lob geht an die Kellnerin an unserem Tisch. Leider habe ich ihren Namen vergessen, aber sie war unglaublich sympathisch, locker und hat unseren Abend perfekt begleitet.❤️ Wir kommen sehr gerne wieder und können die Speisemeisterei absolut weiterempfehlen. 🍷✨
Klaus Kubelka
vor 3 WochenDie Speisemeisterei begrüßt mit klassischem Interior, das gut zu dem Standort passt, das Restaurant liegt im Hohenheimer Schloss am Rand von Stuttgart. Das Lokal hat eine bewegte Vergangenheit, Anfang der 2000er hatte es schon einmal zwei Sterne, von denen einer nach dem Abgang von Chef Öxle verlorenging. Zwei Köche später hat Stefan Gschwendtner vor wenigen Jahren den zweiten Stern zurückerobert. Für mich ist heute der dritte Besuch, einer davon in der Ein-Stern-Zwischenphase. Auf der schön präsentierten Karte gibt es ein Menü mit zwei Wahlmöglichkeiten. Beim Fleischgang kann das Reh durch Wagyu ersetzt werden, einen Gang davor darf ich zwischen Kalbsbries und Jakobsmuschel entscheiden. Ich bleibe diesmal beim Reh (letztes Jahr war es Wagyu) und da ich nicht zwischen Bries oder Muschel wählen mag, entscheide ich mich für „und“ Zum Essen (Meine subjektive Meinung! Die Bewertung bezieht sich auf die Erwartungen, die ich an ein Restaurant dieser Kategorie und des Preises habe. +/0/– sollte damit selbsterklärend sein): Es dauert nicht lange bis zum ersten Gruß, die Auster ist von der Vorspeise zu den Apéros gewandert und hat eine wunderbare Textur – auch Optisch ein Genuss. Ein Start, der viel Spaß und neugierig macht (0) Das zweite Häppchen ist identisch zum Vorjahr, die Waffel ist ein Erlebnis, die Akzente mit Sardine passen gut (0-) Dann kommt noch ein Eierstich - selten mein Favorit, auch hier nicht, aber die Dashi ist Umami pur (0-) Das eigentliche Menü beginnt mit einer gebeizten Makrele. Diese hat eine fantastische Textur, ein Highlight gleich zu Beginn (0). Zur Seeforelle kommt das Porzellan des Abends, den Teller hätte ich am liebsten unter dem Pullover mitgenommen, doch dafür war er zu groß – auch das darauf präsentierte Gericht lässt nicht zu Wünschen übrig, eine ganz feine Säure durchzieht den toll präsentierten Gang (0) Nicht ganz mithalten in meinen Augen kann dann der Kabeljau, weißer Fisch und Klaus passen in der Regel einfach nicht zusammen. Technisch ohne Fehl und Tadel mit perfektem Garpunkt und die Ergänzung mit Sößchen und Schaum von Senf&Honig passt gut, aber der Fisch hat einfach zu wenig Eigengeschmack für mich (0-) Dann kommen wir zu den handgetauchten Jakobsmuscheln. Wow. Die Muscheln sind von überragender Qualität, kurz und scharf angebraten auf der Oberseite und fast noch roh unten. Die Salzigkeit des Kaviar ergänzt perfekt. Ein außerordentliches Gericht (0+) Wir verlassen das Meer und es geht zum Kalbsbries – wie gut, dass ich es im Menü gelassen habe. Viele tun sich schwer mit Innereien und insbesondere mit Bries, aber hier trifft tolle Qualität auf souveräne Zubereitung. Die Konsistenz des Bries ist ein Erlebnis (0) Der Hauptgang bzw. der letzte herzhafte Gang ist dann Rehrücken – auf hohem Niveau gemeckert hätte das Fleisch einen Hauch mehr Würze vertragen. Das überwunden bekomme ich ein natürlich perfekt gegartes Stück Fleisch. Die Beilagen – insb. Herbsttrompete - ergänzen gut, der Star ist allerdings das Reh (0) Im Anschluss erfüllt das Predessert zuverlässig seinen Job, die Quitte bereitet den Gaumen auf den Nachtisch vor (0). Dieser lässt mich dann ein bisschen gespalten zurück. Die Zwetschge ist toll, der Mascarpone allerdings ein wenig zu dominant für mich - Lecker aber nicht überwältigend (0-). Drei schöne Naschereien beenden das Erlebnis Der Service ist über den gesamten Abend sehr aufmerksam – insbesondere der Austausch mit Alia hat richtig Spaß gemacht. Es kommt wirkliches Interesse an Feedback rüber, vielen Dank dafür. Es läuft auch angenehm zügig und mit gleichmäßigen Abständen. Insgesamt wird attraktiv geplatet mit viel Liebe zum Detail, mit wenigen Ausnahmen auch kreativ durchkomponiert. Der Preis bewegt sich im erwartbaren Rahmen für 2-Sterne-Restaurants. Es ist aktuell definitiv das rundeste Erlebnis, das man im Stuttgarter Gastrobereich haben kann. Was (mir) fehlt, ist ein Besuch des CDC am Tisch, das scheint nicht üblich zu sein, schade, für mich eine verpasste Chance Mein Fazit: ich werde wiederkommen - uneingeschränkt empfehlenswert (Bilder aus 2025/26)
Birgit Jonas
vor 3 WochenDas Essen war auf höchstem Niveau. Bei kleinen Önderungswünschen bezügl. der Reduzierung einzelner Gänge, konnte nur schwer darauf eingegangen werden. Soetwas haben wir in keinem excellten Restaurant erlebt. Das Menü dauerte mehr als 4 Stunden und meine Befürchtung trat genau ein. Diese Unflexibiliät werde ich nie wieder in Anspruch nehmen. Als Kunde mir absolut unverständlich.